DAS INVESTMENT THEMA - Fondsboutiquen

WAVE berichtet in der Sonderpublikation "Fondsboutiquen" von DAS INVESTMENT über ihre Investmentstrategie für private und professionelle Investoren.

Stabiles Einkommen

Die WAVE Management AG aus Hannover ist ein Spezialist für eine stabilitäts- und sicherheitsorientierte Anlagepolitik. Ihre beiden Total-Return-Fonds haben schon so manchen Börsensturm überstanden

Wachsamkeit ist für Investoren das Gebot der Stunde. Die Aktienmärkte sind auf Rekordstände geklettert, an den Rentenmärkten wächst die Sorge vor steigenden Zinsen. Hinzu kommen Unwägbarkeiten von politischer oder konjunktureller Seite. Doch im Gegensatz zu vielen Anlegern, die ihr Vermögen aus lauter Vorsicht auf Spar- oder Tagesgeldkonten versauern lassen und so real Geld verlieren, sind Kunden der WAVE Management AG besser dran. Die im Jahr 2000 gegründete Investmentgesellschaft steht für ein risikooptimiertes Portfoliomanagement mit Total-Return-Ansatz. „Unser Credo lautet: Sicherheit geht vor Risiko“, sagt Jörg Schettler, Leiter Vertrieb bei WAVE. Dass dennoch die Rendite nicht zu kurz kommen muss, zeigt der Blick auf die Wertentwicklung der Fonds, allen voran der beiden bewährten Total-Return-Fonds.
So konnte der WAVE Total Return Fonds R seit Auflegung im Schnitt um 2,4 Prozent im Jahr zulegen – trotz zahlreicher Turbulenzen durch Finanz- und Eurokrise. Die Volatilität lag dabei bei erstaunlich geringen 3,6 Prozent. Und anders als viele andere Mischmandate unterliegen die WAVE-Fonds keinen Mindestinvestitionsquoten: Auch eine Benchmark muss nicht beachtet werden. Die Aufteilung des Fondsvermögens kann je nach Marktsituation variiert werden. Und sollten sich im Anlageuniversum der Aktien- und Rentenmärkte überhaupt keine Investmentchancen bieten, kann das Fondsmanagement auch komplett in Cash gehen.


ABSEITS VON BUY AND HOLD
„Aufwärtstrends möchten wir idealerweise mit erhöhten Quoten begleiten, während wir in Stressphasen das Fondsvermögen konservieren. Dadurch erreichen wir eine Verbesserung des Rendite-Risiko-Profils verglichen mit starren Buy-and-hold-Konzepten“, erklärt Schettler. „Im WAVE Total Return Fonds Dynamic können wir sogar negative Investitionsquoten annehmen, um von sinkenden Aktienkursen oder Zinserhöhungen zu profitieren.“

Der Versicherungshintergrund ist bei dem konservativen Investmentansatz
hilfreich. Seit 2006 gehört WAVE zur VHV Gruppe. Zu ihr gehören so namhafte Versicherungen wie die VHV oder der Direktversicherer Hannoversche.

Derzeit verwaltet das Unternehmen Assets im Gesamtvolumen von rund 17 Milliarden Euro. „Wir haben einen langjährigen Track-Record beim Management von sowohl Relative-Return- als auch Absolute-Return-Mandaten für Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und für Publikums- und Spezialfonds“, berichtet der Vertriebsleiter.


TOTAL RETURN ALS ALTERNATIVE
Auch Privatanleger können von der Expertise des WAVE-Teams profitieren. „Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld sind unsere Total Return Fonds eine echte Anlagealternative für private Investoren“, so Schettler.

Während sich der WAVE Total Return Fonds R vor allem als defensives Basisinvestment für konservative Anleger eignet, empfiehlt sich die dynamische Variante je nach Anlagehorizont und Risikoneigung für eher chancenorientierte Kunden. Das Fondsmanagement setzt in den beiden Total Return Fonds eine Core-Satellite-Strategie um: Bei der Einzeltitelauswahl achtet das Management vor allem auf hohe Liquidität und gute Bonität.

Ein zentraler Erfolgsfaktor für die Fonds ist zudem das Overlay-Management, das heißt, die aktive und dynamische Steuerung der Zinssensitivität sowie der Aktienquote. Beim WAVE Total Return Fonds R variierte die Aktienquote zuletzt zwischen 15 und 30 Prozent. Der Aktienanteil beim etwas offensiveren WAVE Total Return Dynamic R lag mit 30 bis 60 Prozent deutlich höher.

Fester Bestandteil ist überdies das bewährte WAVE-Sicherungskonzept:
Handelstäglich wird ein Stresstest für verschiedene Crash-Szenarien an den Kapitalmärkten simuliert. Schettler: „Der disziplinierte Risikomanagement-ansatz ist wichtig, um längere Verlustperioden zu vermeiden und um die freiwillige Wertuntergrenze der Fonds sicherzustellen.“ Die Sicherungsgrenze wird bei positiver Wertentwicklung dreimal im Jahr zu Beginn jedes Quartals
angepasst. Bei einer negativen Entwicklung bleibt die Wertuntergrenze von Anfang des Jahres bestehen. Mindestens 90 Prozent beziehungsweise 85 Prozent des Fondspreises vom Jahresanfang sollen so in jedem Kalenderjahr gesichert werden. Die Zielsetzung dabei: Kapitalerhalt ist für die Gesellschaft wichtiger als eine temporär höhere Rendite unter erhöhten Risiken.

Sonderpublikation Fondsboutiquen

WAVE in DAS INVESTMENT THEMA

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